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Turnierliste - Flunkyball 5on5

Turnier: 'Flunkyball 5on5'

Turnierdetails:
Ligaunterstützung: Keine Ligaunterstützung  
Turnierart: Single Elimination
Anmeldeschluss:Samstag, 14:30 Uhr
Kosten:3 Coins (Rückgabe bis inkl. Runde 1)
Teamgrösse:5
Team Anzahl:7 / 8
Admins: Keine Admins zugeteilt
Preise:


Angemeldete Teams:
1899 besoffen sein (3 / 5) Bremen eSports (1 / 5)
DiesmalErnst (1 / 5) FlunkyKings (5 / 5)
Masters of Bierconomy (1 / 5) Orgaklatsche (1 / 5)
Star Wars Country Club (4 / 5) -

Regeln:
Allgemeine Turnierregeln

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ACHTUNG:
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Gespielt wird nach dem aktuellen Regelwerk, welches unten auf dieser Seite aufgeführt wird.

Grundlage ist das Ur-Regelwerk, welches hier zu finden ist und als Ergänzung dient:
http://old.max-burg....egeln_2009-03-31.pdf

Im Zweifels- oder Widerspruchsfall gelten die hier aufgeführten Regeln!

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1. Teams:

Es wird mit Teams bestehend aus jeweils fünf Personen gespielt. Die Teams sind vorher festzulegen.
Das Auswechseln von Spielern während des laufenden Turniers ist nur nach Absprache sowohl mit den Schiedsrichtern als auch mit den Gegnern zulässig.
Selbstverständlich sind auch gemischte Teams zulässig.

Sollte ein Spieler unfallbedingt ausfallen (gebrochenes Genick oder ähnlich schwerwiegende Verletzungen - Bier kann man auch mit einem verstauchten Knöchel trinken!!), so wird das Spiel unterbrochen und die Mannschaft der Memme darf einen Ersatzspieler organisieren. Zeitansatz dabei: maximal 5 Minuten.
Sollte das nicht geschafft werden, so muss die Mannschaft entweder aufgeben oder aber mit vier Leuten aber den fünf Startbieren (sollten diese nicht schon geleert worden sein) und allen eventuell bereits erhaltenen Strafbieren weiterspielen.


1.1 Schiedsrichter:

Es werden ein Hauptschiedsrichter (Schiedsrichter) und zwei Linienrichter benötigt.


2. Ball:

Der Ball wird zu Beginn des Turniers gewählt und nicht mehr gewechselt.
Bewährt haben sich mini-Fußbälle mit einem Durchmesser von ca. 14cm.


3. Erlaubte Getränke:

Als Getränk ist ausschließlich reines Bier zugelassen, keinerlei
Mischgetränke oder andere Alkoholika. Die Flaschen haben dabei 0,33 l Inhalt zu haben und müssen aus Glas bestehen. Solange das Bier als solches eindeutig zu erkennen ist (ab ca. 4,5 Vol. % Alkoholgehalt und kohlensäurehaltig), ist es zulässig.
Der Schiedsrichter kann dabei über die Zulässigkeit entscheiden. Die Form der Flaschen sollte denen der Standard-Pilsflaschen entsprechen (schlank oder bauchig).
Bei Flaschen mit Bügelverschluss ist auf die Unversehrtheit des Siegels zu achten.


3.1 Anzahl der Biere:

Jede Mannschaft hat mindestens fünf Biere zu Beginn des Spiels zu haben (die Startbiere).
Sollte die Mannschaft aber während des Spiels ein Strafbier benötigen und kann es nicht innerhalb von 60 Sekunden auftreiben, so wird die Mannschaft jedoch disqualifiziert.

3.2 Startbiere:

Die Startbiere sind durch den Linienrichter für die genaue Zuordnung Startbier/Strafbier mit einem Edding zu markieren.


4. Öffnen der Flaschen:

Die Startbiere werden gemeinsam mit einem Richter geöffnet (feierliches Flaschenöffnen).
Vorher bereits geöffnete Flaschen müssen ausgetauscht werden.


5. Spielfeld:

Die Größe des Spielfeldes wird zu Beginn des Turniers festgelegt und eindeutig markiert.
Die Größe kann dabei je nach örtlichen Gegebenheiten variieren.
Einmal bespielt, darf das Spielfeld nicht mehr verändert werden. Unvorhersehbare Ereignisse könne hier Ausnahmen bilden (überschwemmte Wiesen, voll geparkte Parkplätze etc.).

5.1 Linien:

Es gibt drei Linien, die Mittellinie und jeweils eine Linie bei jeder Mannschaft (Grundlinie).
Die Bierflaschen der Spieler müssen auf oder kurz hinter der Grundlinie aufgestellt bzw. auf oder kurz hinter die Grundlinie gelegt werden. Um ihre Flaschen zu schützen, können die Spieler ein Bein vor ihre Flasche stellen. Dabei darf die Grundlinie mit diesem einen Bein / Fuß übertreten werden.
Der Werfer darf die Grundlinie beim Werfen nicht übertreten, ansonsten erhält seine Mannschaft ein Strafbier!
Bierflaschen dürfen hingelegt werden, solange dabei kein Bier aus der Flasche austritt.
Der Linienrichter sollte dabei darauf achten, dass keiner der Spieler mutwillig auf den Flaschenhals tritt und so Bier austreten lässt, während keiner darauf achtet!


6. Flaschen in der Mitte:

Es wird auf drei 1l oder 1,5l PET-Flaschen geworfen. Ist die Größe einmal festgelegt, darf sie während des laufenden Turniers nicht mehr geändert werden!
Zu Beginn jeder Partie verteilt der Schiedsrichter oder einer der Linienrichter die Flaschen auf der Mittellinie. Ein guter Abstand zwischen den Flaschen ist zwischen 0,5m bis 1m. Bei Wind oder unebenem Untergrund können die Flaschen bis ca. 1/3 mit Wasser befüllt werden. Leere Flaschen der Spieler werden nicht in die Mitte gestellt, sondern vom Spielfeld entfernt - Grund hierfür ist die Gefahr durch Scherben von evtl. zerstörten Glasflaschen!
Während des Spiels ist es der Mannschaft, die die umgeworfenen Flaschen aufstellt gestattet, alle Flaschen (auch die, die nicht umgeworfen wurden) zusammenzustellen - solange das gegnerische Team wenigstens eine der Flaschen in der Mitte umgeworfen hat.


7. Seitenwahl:

Zur Wahl der Seite wird durch den Schiedsrichter eine Münze geworfen.
Der Gewinner darf eine Seite auswählen.


8. Wer zuerst wirft:

Hierfür dreht der Schiedsrichter auf der Mittellinie drei Mal eine der Flaschen. Es beginnt dann die Mannschaft mit dem Werfen, auf die der Flaschenhals zwei Mal gezeigt hat bzw. in deren Spielfeldhälfte der Flaschenhals zwei Mal gezeigt hat. Das Ergebnis muss dabei eindeutig sein, sonst wird das Flaschendrehen wiederholt.


9. Werfen:

Geworfen wird der Reihe nach. Angefangen wird mit der Person links Außen (von der Mittellinie aus betrachtet).
Von den Linienrichtern ist zu gewährleisten, dass weder ein Werfer zweimal hintereinander wirft, noch dass eine Person ausgelassen wird. Der Ball wird geworfen und NICHT gekegelt oder gekullert. Nach einmaligem Hinweis darauf (durch den Schiedsrichter oder einen Linienrichter), wird für jedes weitere Kullern oder Kegeln eine Strafe vergeben.
Jedes Mal, wenn fünf Werfer (bei Ausfall einer oder mehrer Personen gelten trotzdem fünf Werfer) in Folge nicht getroffen haben, so erhält die Mannschaft ein Strafbier. Der jeweilige Linienrichter zählt dabei mit.
Der Werfer darf die Grundlinie beim Werfen nicht übertreten, ansonsten erhält seine Mannschaft eine Strafe nach 11.!

9.1 Weiter werfen:

Nach einem "STOPP"-Ruf des Schiedsrichters hat die als nächstes werfende Mannschaft zu warten, bis vom Schiedsrichter ein "WEITER" gerufen wurde und das Spiel somit wieder freigegeben wurde.
Wird vor diesem Signal geworfen, so kann der Schiedsrichter eine Wiederholung anordnen und/oder eine Strafe nach 11. verhängen, besonders, wenn die werfende Mannschaft auch schon von ihrem Bier trinkt.

Trifft eine Mannschaft keine Flasche, geht das Spiel unterbrechungslos weiter und die gegnerische Mannschaft kann sofort und ohne Freigabe des Schiedsrichters werfen.

Anstatt Rufens kann sich der Schiedsrichter auch einer anderen Signalmöglichkeit (z.B. Pfeife) bedienen.



10. Trinken:

Hat die werfende Mannschaft mindestens eine der Flaschen in der Mitte getroffen, so dürfen alle Mitglieder dieser Mannschaft solange von ihrem Bier trinken, bis der Schiedsrichter "STOPP" ruft (wichtig: nur ein "STOPP" des Schiedsrichters ist zulässig). Danach muss die Flasche in angemessener Zeit vom Mund genommen und auf den Boden gestellt werden.
Wird nach dem Kommando weiterhin getrunken oder die Flasche am Mund gelassen, so gilt das als Regelverstoß und eine Strafe wird
vergeben.

10.1 Trinkdauer:

Der Schiedsrichter wird dann "STOPP" rufen, wenn alle drei Flaschen in der Mitte wieder stehen UND sich der Ball und alle Spieler der Mannschaft an der Grundlinie der nun werfenden Mannschaft befindet. Es müssen nicht alle Spieler an der Grundlinie sein, wohl aber der Ball in der Hand eines Spielers.
Gerät der Ball, nachdem eine oder mehrere Flaschen in der Mitte umgeworfen wurden, unter oder hinter Hindernisse, so darf die trinkende Mannschaft jeweils nur ein Bier austrinken, der Wechsel auf eventuell noch zu trinkende Strafbiere ist nicht zulässig.
Werden die Ballholer beim Holen des Balles vom Publikum mutwillig behindert oder wird der Ball durch das Publikum weiter getreten, geworfen oder einbehalten, so wird der Schiedsrichter sofort "STOPP" rufen und es darf nicht mehr getrunken werden.


11. Strafen:

Es gibt viele Gründe für Strafen. Strafen können in Form von Strafbieren oder Aussetzen ausgesprochen werden.

a. Ein Strafbier erhält die Mannschaft, deren Spieler Bier überschäumen lässt, wenn der Schaum auf den Boden kommt.
b. Ein Strafbier erhält jede Mannschaft, deren Spieler eine Flasche umkippt (durch eigene Dummheit oder den Ball des Gegners), wenn dabei Bier auf den Boden gerät.
c. Ein Strafbier erhält die Mannschaft, die fünf Mal hintereinander keine der Flaschen in der Mitte umgeworfen hat. Das Umwerfen von Flaschen des Gegners zählt dabei nicht (siehe auch 9.). Sollte dies bei beiden Mannschaften mehrmals nacheinander geschehen, kann der Schiedsrichter diese Regel für den Rest des Spiels nach eigenem Ermessen aussetzen.
d. Ein Strafbier wird vergeben, wenn bei Abgabe der Flasche beim langsamen Gang zur Mittellinie mit umgedrehter Flasche mehr als drei Tropfen Bier auf der Hand des Schieds- oder Linienrichters tropfen (siehe auch 13.)
e. Ein Strafbier ist fällig, wenn trotz Verwarnung weiterhin mit dem Ball gekullert oder gekegelt wird (siehe auch 9.)
f. Geht ein Spieler mit umgedrehter Flasche zur Mitte, ohne dass ein Schiedsrichter dabei ist und seine Hand unter die Flasche hält, so gibt es ein Strafbier (siehe auch 13.)
g. Tritt der Werfer beim Werfen über, so gibt es ein Strafbier (siehe auch 5.1 und 9. und ggfs. 11.4)
h. Sollte ein Spieler Bier oder Schaum aus seinem Mund austreten lassen, so kassiert seine Mannschaft dafür ein Strafbier. Dabei langt es, wenn das Bier oder der Schaum z.B. auf das T-Shirt tropft.
i. Aggressivität gegenüber Spielern der gegnerischen Mannschaft oder gegenüber den Linienrichtern oder dem Schiedsrichter können Strafbier(e) zur Folge haben (siehe auch 15.).
j. Wird eine Mannschaft durch eindeutig(!) der gegnerischen Mannschaft zugehörige Fans bzw. Zuschauer blockiert oder behindert, so erhält die Mannschaft, deren "Fans" vorsätzlich in den Spielverlauf eingegriffen haben ein Strafbier (siehe auch 10.1).
k. Wird eine Flasche abgegeben, die ganz offensichtlich wesentlich mehr als drei Tropfen enthält, so erhält der abgebende Spieler ein Strafbier welches als Startbier gewertet wird (siehe auch 13.1).

11.1 Aufbewahrung und Ausgabe des Strafbieres:

Jedes von einem Richter vergebene Strafbier muss sofort nach Vergabe durch den Schiedsrichter bzw. durch den jeweiligen Linienrichter an letzteren gegeben werden. Sobald einer der Spieler dann Strafbier trinken darf, so kann er sich dieses vom Linienrichter abholen und zusammen mit ihm öffnen. Hat die Mannschaft kein Strafbier zur Hand, so hat sie genau 60 Sekunden Zeit, sich die benötigte Anzahl zu besorgen, ansonsten erfolgt die sofortige Disqualifizierung.

11.2 Strafbier(e) austrinken:

Strafbiere sind nicht an bestimmte Personen aus der jeweiligen Mannschaft gebunden. Jeder Spieler, der sein reguläres Bier (Startbier) ausgetrunken UND abgegeben hat, darf ein Strafbier trinken. Strafbiere dürfen auch (im Gegensatz zu den Startbieren) beim Trinken weitergegeben werden - wieder nur zwischen Spielern, die ihr Startbier bereits ausgetrunken und abgegeben haben. Ein
Spieler darf in jedem Fall nur ein Bier zurzeit trinken.

11.3 Kein Strafbier vorhanden:

Hat eine Mannschaft nicht genug Strafbier, so werden ihr 60 Sekunden zugestanden, während derer sie die benötigte Anzahl Strafbiere besorgen dürfen. Schaffen sie das nicht, so gilt diese Runde als verloren! Dies gilt schon dann, wenn das Strafbier durch einen Richter vergeben wurde und es ihm zur Aufbewahrung übergeben werden muss.

11.4 Aussetzen:

Im Fall minderschwerer Vergehen im Sinne von 11. kann der Schiedsrichter anstatt eines Strafbieres auch eine "Aussetzen"-Strafe verhängen:
Die zu bestrafende Mannschaft darf beim nächsten Treffen der Flaschen mit dem Ball nicht von ihren Bieren trinken.
Die gegnerische Mannschaft stellt trotzdem wie gewohnt die Flaschen wieder auf und ist am Zug (nach dem "WEITER"-Signal des Schiedsrichters).
Erst beim darauf folgenden Treffen der Flaschen darf die zu bestrafende Mannschaft wieder von ihrem Bier trinken.


Die Entscheidung, ob ein Strafbier oder ein Aussetzen verhängt wird, liegt im Ermessen des Schiedsrichters.


12. Unterbrechungen:

Sollten Unterbrechungen während des Spiels notwendig sein, so werden diese durch ein lautes und vernehmliches "UNTERBRECHUNG" durch einen der drei Richter angezeigt. Unterbrechungen können zur Klärung strittiger Punkte notwendig sein und können ausschließlich durch einen der drei Richter ausgerufen werden.


13. Abgabe der Flaschen:

Ist ein Spieler der Meinung, dass seine Flasche leer ist, so kann er einen Linienrichter oder den Schiedsrichter zur Abgabe kommen lassen. Der Wunsch auf Abgabe muss innerhalb von max. 30 Sekunden nach dem "STOPP" des Schiedsrichters erfolgen und alle Spieler dieser Mannschaft, die in dieser Runde abgeben wollen, müssen den Wunsch innerhalb dieser Zeit äußern. Später geäußerte Abgabewünsche werden nicht mehr berücksichtigt.
Zur Abgabe kommt ein Richter zum Spieler. Dann wird der Spieler auf Kommando vom Schiedsrichter die Flasche so drehen, dass die Trinköffnung zu Boden bzw. auf die Handfläche des Richters zeigt. So gehen dann Spieler und Richter langsam zusammen zur Mittellinie. Dort angekommen darf der Spieler die Flasche wieder umdrehen.
Verlassen auf diesem Weg bis einschließlich drei Tropfen die Flasche und beschmutzen die Handfläche des Richters, so gilt die Flasche als leer und darf zur Seite gestellt werden. Gelangen vier oder mehr Tropfen auf die Handfläche des Richters, so gibt es ein Strafbier und die "leere" Flasche wird zur Seite gestellt.
Der Gang zur Mitte ohne einen Schiedsrichter hat ein Strafbier zur Folge, auch, wenn die Flasche knochentrocken war!

Leere Flaschen werden SORGSAM beiseite gestellt!

Ein Wegwerfen der leeren Flasche hat eine Strafe zur Folge.
Geht die weggeworfene Flasche gar zu Bruch, wird das Spiel sofort abgebrochen und gilt für die Mannschaft des betreffenden Spielers verloren!


13.1 Abgabe nicht leerer Flaschen:

Wird eine Flasche abgegeben, die ganz offensichtlich noch wesentlich mehr als drei Tropfen enthält und handelt es sich bei dieser Flasche um das Startbier des abgebenden Spielers, so wird diese abgegebene Flasche zur Seite gestellt und der Spieler erhält ein Strafbier. Dieses Strafbier wird allerdings mit einem Stift wieder als Startbier gekennzeichnet und es gelten für diese Flasche wieder alle Einschränkungen, die für ein Startbier gelten. Das heißt, dass der Spieler dieses Bier ohne Hilfe seiner Mannschaft trinken muss und dass bei einer nochmaligen offensichtlichen Fehlabgabe das Strafbier wieder als Startbier gewertet wird.


14. Gottes Wort:

Den Anweisungen der Linienrichter ist unbedingt Folge zu leisten. Das letzte Wort hat dabei immer der Schiedsrichter.


15. Unerwünschtes Verhalten:

Wird ein Spieler einer der Mannschaften aggressiv (wirft er z.B. mit Flaschen oder greift den Schiedsrichter oder einen Linienrichter an), so kann der Schiedsrichter nach eigenem Ermessen Strafbier(e) verteilen, oder die Mannschaft ohne weiteres disqualifizieren.
Verunglimpfungen und Beschimpfungen der gegnerischen Mannschaft sind erlaubt bzw. erwünscht.


16. Sieg:

Eine Partie ist gewonnen, sobald alle Biere einer Mannschaft (Startbier und eventuelle Strafbiere) ausgetrunken und abgegeben wurden.


17. Turniergewinn / "Die Hand Gottes":

Die Mannschafft, welches das Turnier gewinnt, erhält den Wanderpokal "Die Hand Gottes".
Der Wanderpokal ist zur nächsten MultiMadness wieder mitzubringen und der Turnierleitung zu überreichen.
Sollte die Mannschaft oder min. eine Person nicht an der nächsten MultiMadness teilnehmen, ist der Pokal rechtzeitig vorher per Post o.ä. an den Veranstalter zu senden.
Die Gewinnermannschaft hat den Wanderpokal bis zur nächsten MultiMadness auf eigene Kosten mit ihrem Mannschafftsnamen und der Nummer der Madness gravieren zu lassen (im Stil der bisherigen Gravuren).


18. Regelanerkennung:

Jede Mannschaft erklärt mit seiner Anmeldung, dass diese Regeln allen Mannschaftsmitgliedern bekannt sind.
Die Regeln sind im Intranet frei einsehbar.
Die Turnierleitung empfiehlt vor allem neuen Mitspielern ein sorgfältiges Durchlesen.


19. Spaß:

Spaß steht trotz aller Regeln im Vordergrund!!!


Mit freundlicher Genehmigung übernommen von [UTFC]Chips&Bier.